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Peter und Maria sind seit 45 Jahren verheiratet.  Beide haben vor vier Jahren einen Vorsorgeauftrag geschrieben und sich gegenseitig eingesetzt.

Bei Peter wurde in der Zwischenzeit Demenz diagnostiziert. Leider hatte sich sein Zustand so verschlechtert, dass sie ihn nicht mehr alleine betreuen konnte. Er musste in ein Pflegeheim eingewiesen werden.

Beim Wohneigentum steht die Verlängerung der Hypothek an. Maria hat sich dafür mit der Bank in Verbindung gesetzt. Die Bank fordert von ihr eine Bestätigung von der KESB, dass ihr Mann urteilsunfähig sei. Ohne diese kann sie für Peter keine Bankgeschäfte ausführen.

Maria sendet das Original des Vorsorgeauftrages an die zuständige KESB. Gleichzeitig muss sie dort einen Betreibungsregisterauszug und einen Strafregisterauszug vorweisen. Zudem muss Peters Arzt bestätigen, dass Peter urteilsunfähig ist.

Nachdem KESB Peter im Pflegeheim besucht hatte, wurde ihr von der KESB eine so genannte validierte Urkunde erstellt. Sie ist nun die Vorsorgebeaufragte für ihren Mann und darf nun auch die Hypothek bei der Bank ändern.

Ohne Vorsorgeauftrag hätte sie gar nichts unternehmen können!

Leider kann eine solche Situation jederzeit eintreffen und es hat auch nichts mit dem Alter zu tun. Es betrifft jeden, der das 18. Lebensjahr erreicht hat.

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Als unabhängige Beraterin kann ich Sie mit meiner Fachkompetenz und persönlichen Erfahrung unterstützen und sicherstellen, dass alle Formalitäten eingehalten werden.